Strahlenreduktion 

Die deutsche Bevölkerung steht „Strahlung“ besonders kritisch gegenüber. Dies hat sich vor dem Hintergrund der Geschehnisse in Japan noch verstärkt. Auch wird die medizinische Strahlenbelastung zunehmend hinterfragt. In den USA gibt es bereits eine kritische Diskussion über CT-Untersuchungen als möglichen Einflußfaktor auf die Entwicklung von Karzinomen im Alter.

Als erste Praxis in Deutschland hat die Nuklearmedizin Wandsbek Markt in die modernste Gamma-Kamera-Technik zur Reduktion der Strahlenbelastung bei besserer Aufnahmequalität und verkürzten Aufnahmezeiten investiert.

Die revolutionäre neue CZT-Technologie

Mit der neuen CZT-Technologie zur Strahlendetektion kann bei einer Myocardszintigraphie die Nukliddosis von heute regelhaft mindestens 800 MBq Tc-99m-MIBI für eine Belastungs- und Ruheuntersuchung auf 200 - 300 MBq gesenkt werden.

Damit sinkt die Strahlenbelastung um 66 bis 75 Prozent gegenüber der herkömmlichen Technik. Die Strahlenbelastung für eine Untersuchung liegt damit bei unter 1 mSv (für eine komplette Belastungs- und Ruheuntersuchung bei etwa 1,8 mSv) gegenüber mindestens 7 mSv (Belastung + Ruhe) mit herkömmlichen Geräten. Die Strahlenbelastung der Myokardszintigraphie in der Nuklearmedizin Wandsbek Markt liegt damit unter der natürlichen Strahlenbelastung in Deutschland, die etwa 2,1 bis 2,4 mSv pro Jahr beträum Vergleich: eine Computertomographie des Abdomens kann eine Belastung von 20 mSv erreichen.

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